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Gartenmöbel aus Holz richtig pflegen

Bei den steigenden Temperaturen und den langen Nächten verbringen viele Menschen Ihre Zeit am liebsten im Freien. Höchste Zeit also, den eigenen Garten auf Vordermann zu bringen und es sich auf der Terrasse bequem zu machen.Vor allem die Gartenmöbel aus Holz erfreuen sich bei der Garteneinrichtung dabei nach wie vor großer Beliebtheit und sorgen im Freien für eine besonders wohnliche Atmosphäre. Doch die verschiedenen Witterungsbedingungen, Vogelkot,  sowie die regelmäßige Nutzung Ihrer Gartenmöbel beanspruchen oftmals bereits nach kurzer Zeit die Ästhetik und die Funktionalität des Holzes. Wir zeigen Ihnen, was Sie bei der Pflege zu beachten haben, damit Ihre Holz-Gartenmöbel Ihnen so lange wie möglich erhalten bleiben! 

Reinigung der Holz-Gartenmöbel mit Seife

Bevor Sie anfangen, Ihre Holzmöbel mit speziellen Ölen zu reinigen, sollten sie sämtliche Schmutzablagerungen auf der Oberfläche zunächst einmal entfernen. Hierfür eignet sich idealerweise eine Seifenlauge aus Naturseife. Dies liegt daran, dass Naturseifen aus pflanzlichen Ölen bestehen, die aus einer rückfettenden Eigenschaft bestehen und das Holz nicht zusätzlich angreifen. Sie können beispielsweise Ihre Gartenmöbel mit einer Gartenbürste von Schmutzpartikeln befreien  und im Anschluss daran mit einer Naturseifen-Lauge über das Holz wischen. Auch ist es möglich,  seine Holzmöbel zusätzlich dazu noch mit einem Hochdruckreiniger zu reinigen. Allerdings sollte dabei jedoch auf den richtigen Aufsatz geachtet werden, da es andernfalls durch den starken Druck zu einer Beschädigung der Holzoberfläche führen kann. Zudem sollten Sie ausreichend großen Abstand gewährleisten, um ein Abplatzen des Lackes zu verhindern. Achten sie zusätzlich darauf, keine Mikrofasertücher bei der Reinigung zu verwenden, da diese Ihren Holzmöbeln Öl entziehen könnten. Ein einfaches Baumwolltuch, ein Schwamm oder eine Bürste sind  für die passende Pflege bereits bestens geeignet. 

In der heutigen Zeit werden die Gartenmöbel in der Regel aus einem widerstandsfähigem Holz wie Teak, Eukalyptus, Zeder oder Robinie angefertigt. Diese Holzarten enthalten bereits ätherische Öle, die einen natürlichen Schutz für Ihre Gartenmöbel bieten. Dementsprechend ist eine spezielle Pflegebehandlung in den meisten Fällen nicht notwendig. Oftmals reichen bereits sanfte Reinigungsmittel aus, um die gröbsten Verschmutzungen zu lösen. 

Holztische ölen

Um Ihre Gartenmöbel aus Holz vor dem Vergrauen zu retten, ist es nach einer gewissen Zeit notwendig, ihre Holztische und Stühle mit einem speziellen Pflegeöl zu behandeln. Dieser kann auch hilfreich sein, wenn sich hartnäckige Speisereste oder Vogelkot mit einfacher Seifenlauge nicht lösen wollen. Bei den Pflegeölen unterscheidet man grundsätzlich zwischen den farblosen und pigmentierten Pflegeölen.

Gartenmöbel aus Holz setzen nach einem gewissen Zeitraum eine Patina-Schicht an, die zu einer Vergrauung des Holzes führt. Da ein farbloses Pflegeöl keinen UV-Schutz bietet und dementsprechend nicht vor einer Verfärbung der Gartenmöbel schützt, muss in diesem Fall ein pigmentiertes Pflegeöl angewendet werden. Achten Sie bei der Wahl Ihres Öles darauf, dass es frei von Lösungsmitteln ist, um den natürlichen Schutz des Möbelholzes nicht zu gefährden.Wichtig: Entfernen Sie vor der Pflegeöl-Behandlung jegliche oberflächliche Verschmutzungen von Ihren Holz-Gartenmöbel. Andernfalls besteht die Gefahr, dass der Schmutz und das Pflegeöl miteinander verkleben und Ihre Gartenmöbel schneller verschmutzen.

Um die Reinigung Ihrer Gartenmöbel aus Holz besonders effektiv zu gestalten, sollten sie die geölten Möbel einige Stunden an der frischen Luft trocknen lassen. Am besten gelingt Ihnen dies im Schatten, da eine direkte UV-Strahlung des Sonnenlichts eine Fleckenbildung auf der Holzoberfläche Ihrer Gartenmöbel begünstigen kann. Tipp: Polieren Sie die Holzmöbel nach dem Trocknen mit einem Baumwolllappen (kein Mikrofaser!) auf, sodass die imprägnierende Wirkung des Öls verstärkt wird. Achten Sie auch darauf, Ihre Holzschutzmittel sorgfältig zu verschließen, damit diese bis zur nächsten Reinigung ihre Wirkung nicht verlieren. 

Vorteile des Ölens Ihrer Gartenmöbel aus Holz

Das Ölen Ihrer Holz-Gartenmöbel verhilft nicht nur dabei, eine schöne Holzoberfläche zu erhalten. Mt der imprägnierenden Wirkung pflegt ein Pflegeöl Ihre Gartenmöbel sowohl außen als auch innen gleichermaßen. So schützt es nicht nur vor der Sonneneinstrahlung und Schmutzablagerung, sondern zugleich auch vor dem Eindringen von Feuchtigkeit, die bei Holzgartenmöbeln zu vermeiden ist.  Zu viel Wasser birgt die Gefahr, dass Ihre Gartenmöbel im schlimmsten Falle reißen und aufquellen. Dies wiederum wäre ein Nährboden für möglichen Schimmel und Pilzbefall.

Pflegen Sie daher  Ihre Holzmöbel im Idealfall 2-3 im Jahr mit den entsprechenden Reinigungs-Ölen, um die Farbe und Qualität Ihrer Gartenmöbel möglichst langfristig zu erhalten.

Reinigung bei starker Abnutzung

Bei starker Abnutzung oder Vergrauung kann es sinnvoll sein, die Oberfläche Ihrer Gartenmöbel mit Schmirgelpapier bis zum gesunden Holz in Richtung der Holzmaserung abzuschleifen. Arbeiten Sie dabei ohne Druck und verwenden Sie im Idealfall ein Papier mit der Körnung 100 bis 120. Wichtig: Achten Sie darauf, nach der Schleifung Ihre Gartenmöbel von Staub und Schleifresten freizumachen. Im Anschluss daran kann ein entsprechendes Pflegeöl aufgetragen werden, um eine optimale und langfristige Reinigung zu gewähren.

Woher Sie wissen, welche Pflege das Richtige für Ihre Gartenmöbel ist

Wenn Sie nicht sicher sind, welchen Pflegebedarf Ihre Gartenmöbel aufweisen, können Sie dies ganz einfach mithilfe verschiedener Tests selbst überprüfen: Wenn sich beispielsweise Glasränder oder leichte Flecken nicht mehr mit einfacher Seifenlauge entfernen lassen, so kann eine Pflegeöl-Behandlung nicht schaden. Auch der Wassertropfentest eignet sich gut, um den Zustand Ihrer Gartenmöbel zu prüfen. Hierbei geben sie etwas Wasser auf das Holz und schauen, wie lange es braucht bis es vom Holz aufgesogen wird. Je kürzer es dauert, desto trockener ist das Holz Ihrer Gartenmöbel und benötigt demzufolge eine entsprechende Behandlung.

Achten Sie vor der Pflege auf die Herstellerhinweise

Gebrauchsanleitungen oder Herstellerhinweise werden von vielen Käufern bei dem Kauf Ihrer Holz-Gartenmöbel gerne übersehen. Aufgrund der vielen verschiedenen Anbieter, Qualitätsstufen und Holzsorten, stellt dies jedoch einen fatalen Fehler dar- ungeeignete Reinigungsmittel können Ihre Gartenmöbel massiv beschädigen. Achten Sie daher auf die Reinigungsvorschriften der Hersteller!

Schützen Sie Ihre Gartenmöbel vor Witterungen

Auf dem Markt können Sie Ihre Gartenmöbel aus Holz sowohl mit UV-beständigem als auch mit UV-unbeständigem Material erwerben. Vor allem das UV-unbeständige Material sollte mit Vorsicht behandelt werden, damit das Holz möglichst lange kraftvoll und gesund aussieht. So können Sie Ihre Holztische, Stühle und Lügen bei Nichtbenutzung mit einer wetterfesten Plane bedecken oder bei Möglichkeit in einen trockenen Schuppen oder Gartenhaus sicher unterstellen. Auf diese Weise sind Ihre Gartenmöbel aus Holz vor jeglichen Witterungsbedingungen geschützt und bleiben Ihnen lange erhalten.

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